Leitbild der Friedrich-Staedtler-Mittelschule


Unsere Schule ist für uns ein wichtiger Lebensraum, in dem Schülerinnen und Schüler mit Freude lernen, Lehrerinnen und Lehrer motiviert unterrichten und erziehen und sich Eltern gerne aktiv am Schulleben beteiligen. Die gegenseitige Wertschätzung ist dabei unsere Grundlage.

 

Unser Leitbild stützt sich auf folgende Bausteine:


Schülerinnen und Schüler:

Die Kinder werden angeleitet, zunehmend selbstständig und verantwortungsbewusst zu lernen, den Unterricht mitzugestalten, sozial kompetent zu werden und ihre Kreativität zu entfalten.

 

Lehrerinnen und Lehrer:

Wir unterstützen jedes Kind auf seinem Weg, Selbst- Sach- und Sozialkompetenz zu entwickeln. Wir sind offen für Neuerungen, arbeiten kollegial zusammen und tauschen Erfahrungen aus.

 

Eltern:

Wir bieten den Eltern die Möglichkeit, sich ins Schulleben konstruktiv einzubringen und binden sie in die Verantwortung für die Kinder mit ein.

 

Außerschulische Einrichtungen:

Wir arbeiten eng mit der Offenen Ganztagsschule zusammen, sind mit lokalen Vereinen, Verbänden und Organisationen vernetzt und aktiv auf allen Ebenen der vertieften Berufsorientierung, um die Jugendlichen beim Übergang von der Schule ins Berufsleben oder in weiterführende Bildungseinrichtungen individuell zu unterstützen zu können.

 

 

Schulprofil der Friedrich-Staedtler-Mittelschule

 

  1. Entwicklung der Persönlichkeit

 

1.Stark als Person

Das erste Leitziel ist die Vermittlung von Selbst- und Sozialkompetenzen. Es geht darum, unsere Schüler zu mündigen Bürgern zu erziehen und sie auf eine Teilhabe an der Gesellschaft vorzubereiten. Im Bereich der Persönlichkeitsentwicklung bietet die Friedrich-Staedtler-Mittelschule 12 Handlungsfelder an, die auf den folgenden Zeilen näher erläutert werden.

 

1.1. Schulsozialarbeit

Frau Gerstacker unterstützt die Lehrkräfte unserer Mittelschule im Bereich des sozialen Lernens und steht den Schülern neben dem Klassenlehrer bei Problemen als Ansprechpartner zur Verfügung. Sie führt verschiedene Projekte durch. Für Eltern ist sie eine professionelle Beraterin und Vermittlerin für städtische Hilfsangebote.

 

1.2. SCHLAU

SCHLAU möchte Schülerinnen und Schülern die Bandbreite der Möglichkeiten aufzeigen und zu verantwortungs­vollen und selbstständigen Entscheidungen herausfordern. SCHLAU richtet sich an Schülerinnen und Schüler, die bald mit der Schule fertig sind und sich nicht zwischen Ausbildung oder weiterführende Schule entscheiden können. SCHLAU ist auch dafür das, wenn Schüler Unter­stüt­zung bei der Suche nach einem passenden Anschluss brauchen.

 

1.3. Hauptschulpower

Hauptschul-Power wurde ins Leben gerufen, um Hauptschülern größere Chancen für die berufliche Entwicklung zu bieten und Lust auf die Zukunft zu machen. So werden drei bis vier Schülerinnen oder Schüler unserer Schule bei Hauptschulpower wieder einen Platz bekommen und damit ein ganzes Jahr lang im Einzelcoaching von erfahrenen Experten begleitet. Zeitgleich entwickeln diese Schüler unter der Anleitung von erfahrenen Pädagogen und Trainern in einem 8-teiligen Programm ihre fachlichen und sozialen Kompetenzen. Das große Ziel ist es, die Verantwortung und Eigeninitiative der Teilnehmer so weit zu fördern, dass sie auch mit einem Hauptschulabschluss den erfolgreichen Einstieg in das Berufsleben schaffen und mit Lust die eigene Zukunft gestalten. Viele Unternehmen in der Metropolregion Nürnberg unterstützen bereits dieses beispielhafte Projekt.

 

1.4. Wettbewerbe

Wettbewerbe werden wie Sand am Meer angeboten. Wir nehmen an den Wettbewerben Teil, bei denen wir unsere Stärken nutzen können. Wir haben an Schreibprojekten teilgenommen, an internationalen Projekten, an Spiel- und Lesewettbewerben.

 

1.5. Streitschlichter

Seit über 10 Jahren sind an unserer Schule Streitschlichter im Einsatz. Dabei handelt es sich um ausgebildete Schüler, die beide Parteien an einen Tisch holen und zu gegensätzlichen Positionen Kompromisse finden, die dann vertraglich von beiden Streitparteien in einer Art künftigem Verhaltenscodex unterzeichnet werden. Herr Hiller betreut die Streitschlichter und bildet neue aus.

 

1.6. Kunst

Frau Hoffmann Frau Rusch koordinieren die Ziele des Kunstunterrichts an unserer Schule, verwalten die Materialien für den Unterricht und organisieren auch klassenübergreifende, künstlerische Projekte. 

 

1.7 Offene Ganztagsschule

Unsee Schule verfügt über ein offenes Ganztagsangebot, das auf unserer Website genauer beschrieben wird. Derzeit umfasst es eine Schülergruppe und organisiert den Schülernachmittag bis 16:00 Uhr.

 

1.8. Soziale Aktivitäten

Unsere Schule bietet viele Möglichkeiten, sich für andere Menschen zu engagieren oder einfach seinen Platz innerhalb einer Gemeinschaft zu suchen, zu finden und zu festigen. Wir bieten ein von Schülern geführtes und von Herrn Jank beaufsichtigtes Schülercafe an. Unsere Pausen werden sowohl von Lehrkräften wie auch von ausgewählten Schülerinnen und Schülern überwacht. Themen, die die ganze Schule interessieren, werden in Mittelschulversammlungen zur Sprache gebracht und nachher in den Klassen vertieft. Größere Schülerinnen und Schüler übernehmen für gewisse Projekte Patenschaften für jüngere Klassen. Neben zahlreichen Festen organisieren wir auch Schülerfahrten, Reisen zu Jugendherbergen und Skifreizeiten. Ältere Klassen gehen auf Städtereisen.

 

  1. Berufsorientierung an der Friedrich-Staedtler-Mittelschule

Die Berufsorientierung ist ein wesentlicher Bestandteil des Schulprofils der Friedrich-Staedtler-Mittelschule. Neben Angeboten, die sich in allen Mittelschulen wiederfinden, haben wir lokale Berufsfindungsprodukte aufgenommen. Unsere Schule ist mit örtlichen Wirtschaftsunternehmen sehr gut vernetzt. Die Neuntklässler sind nach dem Schulabschluss üblicherweise zu nahezu 100% versorgt.

 

  1. Stark im Beruf:

Das zweite Leitziel umfasst die berufliche Vorbereitung. Die Mittelschule bietet den Schülern eine ausgeprägte Berufsorientierung. Damit machen sie bereits frühzeitig erste Erfahrungen im beruflichen Umfeld und lernen so Anforderungen der Wirtschaft umfassend und altersgerecht kennen. Die Schüler können sich zielgerichtet auf die Berufswahl vorbereiten und die Chance, den „richtigen“ Beruf zu finden, wird deutlich größer.

 

2.01. Berufsorientierende Zweige Technik, Wirtschaft, Soziales

 Die Einführung der drei berufsorientierenden Zweige Technik, Wirtschaft und Soziales unterstützt die Schüler bei der Berufsorientierung. Dadurch erhalten sie die Gelegenheit, ihre beruflichen Neigungen zu testen und zu finden und wichtige berufliche Fähigkeiten zu erwerben.

 

2.02. Zusammenarbeit mit der Berufsschule

Für die Schüler der Mittelschule wird der Übergang an eine Berufsschule erleichtert, indem sie bereits frühzeitig Einblick in den Schulalltag der Berufsschule erhalten. Sie profitieren von der Zusammenarbeit mit der Berufsschule bei den Nürnberger Werkstatttagen, bei der Arbeit in gemeinsamen Projekten oder bei Berufsinformationsveranstaltungen, an denen Berufsschüler und Berufsschullehrer Information über verschiedene Berufe an die Schüler weitergeben.

 

2.03. Tastschreiben

 Das Fach „Tastschreiben“ wird von Frau von dem Bussche unterrichtet und führt die Schülerinnen der fünften und sechsten Klassen an den Umgang mit der Computertastatur heran.

 

2.04. Betriebserkundung

Unsere Klassen besuchen ab der siebten Jahrgangsstufe verschiedene Betriebe in der Umgebung. Neben unserer Hauptadresse, der Firma STAEDTLER, besuchen wir auch viele landwirtschaftliche Betriebe.

 

2.05. Betriebspraktika

 In der 8. Jahrgangsstufe absolvieren die Schülerinnen zwei einwöchige Betriebs-praktika. Sie suchen sich das Berufsfeld und den entsprechenden Betrieb heraus, bewerben sich dort selbständig und führen ein Tagebuch. So lernen die Schülerinnen und Schüler routinemäßige Abläufe ihrer Wunschberufe kennen und können besser entscheiden, welchen Beruf sie später erlernen möchten.

  

2.06. Betriebsbesichtigung

Wir nehmen die Chance wahr, verschiedene Betriebe zu besichtigen, um unsere Schülerinnen und Schüler umfangreich über die Facetten des Berufslebens zu informieren.

  

2.07. STAEDTLER-Tag

An diesem Tag sollen die Schülerinnen und Schüler der oberen Klassen die Möglichkeit haben, sich mit Azubis und Meistern auszutauschen. Sie lernen Arbeitsplätze und berufsspezifische Interna kennen und haben damit einen besseren Einblick in die Anforderungen ihres späteren Berufes.

  

2.08. Ausbau der Berufsorientierung

Ein weiteres Standbein bilden die Maßnahmen der vertieften Berufsorientierung vBO. Von den grundsätzlich angebotenen Modulen, kann unsere Schule aber nur sehr eingeschränkt profitieren, weil wir eine Pauschale gemäß der Anzahl unserer Schüler genehmigt bekommen, die zu gering ist, um wirklich attraktive Angebote auswählen zu können. Hier werden große Mittelschulen deutlich bevorzugt.

 

2.09. Potentialanalyse / BOP

Über zwei Wochen absolvierte die Klasse 8a ein Berufsorientierungsprojekt in Zusammenarbeit mit dem CJD. Nach einer Einführung für alle teilnehmenden Schüler starteten die Schüler gleich in der ersten ihrer drei gewählten Werkstätten. Jeder Schüler durfte sich für die beiden Wochen drei Orientierungsbereiche aus den Berufsfeldern Holz, Farbe, Metall, Kosmetik, Gesundheit/ Soziales, Lager/ Handel, Hotel/ Gastronomie, Textil und Kinderbetreuung aussuchen. Die Schüler konnten viele wichtige Erkenntnisse für ihre Berufswahl sammeln. Jeder hatte die Möglichkeit, eigene Talente zu entdecken und auch manche Berufsfelder für sich als nicht geeignet auszuschließen. Am letzten Tag gab es noch eine Feedback- Runde, um erste Eindrücke in der Klassengruppe austauschen zu können. Zudem erhielten die Schüler noch eine schriftliche Auswertung seiner BOP- Ergebnisse. Viele unserer Achtklässler sind durch die beiden BOP- Wochen in ihrer Berufswahl wieder ein großes Stück vorangekommen.

 

2.10. Berufsberater

Der Berufsberater der Bundesagentur für Arbeit hält zu unserer Schule Kontakt und kommt auch zu gewissen Terminen zu uns. Er ist Teil unseres Übergangsmanagements Schule – Beruf.

 

2.11. BIZ

Das Berufsinformationszentrum bietet unseren Schülerinnen und Schülern umfassende Informationen zu allen erdenklichen Berufen. Es können auch spezielle Seminare gebucht werden.

 

2.12. Projektprüfung

Die Projektprüfung ist Teil der technischen Fächer des Qualifizierenden Abschlusses der Mittelschule. Ausreichende Informationen dazu erhalten Sie hier:

Link zur Projektprüfung. http://www.isb-mittelschule.de/userfiles/Projektpruefung/KurzDarst_1_ProjPr_QuA.pdf

 

2.13. Assessment-Center

Im Assessment-Center spielen wir mit Experten typische Situationen durch, auf die unsere Schülerinnen und Schüler treffen werden, wenn sie sich auf den Weg ins Berufsleben machen. Hier geht es u.a. um Bewerbungsgespräche.

 

  1. Wissensmanagement

 

  1. Stark im Wissen

Das dritte Leitziel beschäftigt sich mit der Wissensbildung der Schülerinnen und Schüler. Das Leitfach ist AWT, es wird aber von anderen Fächern und zusätzlichen schulischen Angeboten unterstützt.

 

3.1. Leitfach AWT

Die Bedeutung dieses Faches für die drei Säulen wird hier sehr gut aufgeschlüsselt.

 

3.2. Berufsorienter Zweig

  • Im Zweig Technik kann sich der Schüler grundlegende Fähigkeiten und Fertigkeiten in den Bereichen Holz, Metall und Kunststoff aneignen. Er erkundet verschiedene Tätigkeiten der technischen Berufe
  • Im Zweig Wirtschaft kann der Schüler Basiswissen der Betriebs- und Volkswirtschaft sowie der Buchführung erwerben. Er orientiert sich in kaufmännischen oder verwaltungs-technischen Berufsfeldern wie bei-spielsweise im Handel oder bei Behörden.
  • Im Zweig Soziales beschäftigt sich der Schüler mit Fragestellungen aus den Bereichen Haushalt / Ernährung und soziales Handeln. Er lernt mögliche Arbeitsplätze näher kennen, beispielsweise in Betrieben der Lebensmittelherstellung und des Lebensmittelhandels oder in sozialen Einrichtungen. 

 

3.3. Projekte

Neben dem normalen Unterricht setzen wir vor allem im Bereich der Naturwissenschaften auf Projekte. Wir gehen ein Thema von allen Seiten her an, arbeiten in Teams, forschen, diskutieren, präsentieren und werten.

 

3.4. Modularisierung

Modularisierung bedeutet, dass die Schüler entsprechend ihrer Kenntnisse und Fähigkeiten gezielt gefördert werden. Während des Schuljahres wechseln sich Klassenunterricht und Modulphasen ab. In den Modulphasen wird Stoff einer bestimmten Lerneinheit (= Modul) geübt, wiederholt und vertieft. Die Lehrkraft gibt jedem Schüler Lern- und Übungsaufgaben, die seinem Leistungsstand im jeweiligen Fach entspricht. An der Friedrich-Staedtler-Mittelschule ist Modularisierung in den Jahrgängen fünf und sechs etabliert.

 

3.5. Individuelle Förderung

Für den fünften und sechsten Jahrgang sind pro Woche jeweils zwei Deutschförderstunden vorgesehen. Daneben werden bei uns vom fünften bis zum neunten Jahrgang einstündige Lese-Rechtschreib-Kurse angeboten.

 

3.6. Internetrecherche

Wir haben über 60 internetfähige Rechner am Haus. Alle Klassenräume sind mit Beamern, bzw. einem Smartboard und Drucker ausgestattet. Internetrecherche wird bei Notwendigkeit während des Unterrichts, aber auch als Hausaufgabe angewandt. Auch die Räume der Offenen Ganztagsschule sind online.

 

3.7. Unterrichtsentwicklung

Zur Aufgabe eines Kollegiums gehört auch die Unterrichtsentwicklung. Unterrichtsstoff und Proben werden abgesprochen, Medien werden angeschafft, interne Fortbildungen werden angeboten und gegenseitige Unterrichtsbesuche können stattfinden. Gute und sehr gute Stunden werden als „best practices“ allen Lehrkräften zur Verfügung gestellt.

 

3.8. Schwerpunkt Naturwissenschaften

Wir haben uns entschlossen, das Fach PCB sehr anschaulich und damit auch auf hohem Niveau zu unterrichten. Dazu haben wir eine entsprechende Anzahl an Experimentierkästen gekauft, die Schülern die Chance gibt, sich selbstständig an Erkenntnisse heran zu arbeiten. Der Grund für diese Ausrichtung ist ein ebenso gut ausgestattetes naturwissenschaftliches Angebot unserer Grundschule. Wir können somit auf Vorwissen bauen.

3.9. Vorbereitungsklassen V1 und V2

Im Schulverbund Nürnberg Nord ist die Friedrich-Staedtler-Mittelschule als Standort für die Vorbereitungsklassen gesetzt. Hier können Schülerinnen und Schüler des Schulverbundes mit einem QA-Schnitt von 2,5 oder besser den Mittlere-Reife-Abschluss an Mittelschulen nach der neunten Klasse innerhalb von zwei Jahren absolvieren.

 

Didaktische und pädagogische Umsetzung des Schulprofils an der Friedrich-Staedtler-Mittelschule

 

Didaktische und pädagogische Umsetzung des Schulprofils an der Friedrich-Staedtler-Mittelschule

 

 

5. Klasse

6. Kl.

7. Kl.

8. Kl.

9. Kl.

V1

V2

Theater-

AG

x

x

 

 

 

 

 

Schul-

sozial-

arbeit

Berat.

Berat.

Berat.

Berat.

Berat.

Berat.

Berat.

Kunst

 

 

 

 

 

 

 

SCHLAU

 

 

 

x

x

 

 

Wett-

bewer-be

x

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Streit-schlich-ter

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Schul-

band

 

 

 

x

x

x

x

Offene Ganz-tags-schule

x

x

 

 

 

 

 

Umgang mit

dem PC

Tast-schreiben

Tast-schrei-

ben

Wirtsch.

Wirtsch.

Wirtsch.

Wirtsch.

Wirtsch.

Techni-scher Bereich

WG

WTG

Techn.

Techn.

Techn.

Techn.

Techn.

Sozialer

Bereich

 

 

Sozia-

les

Sozia-

les

Sozia-

les

Sozia-

les

Soziales

Berufs-

vor-

bereit-

ung

Be-triebs-besich-tigung

Be-triebs-erkun-dung

Be-

triebs-erkun-dung

Be-triebs-erkun-dung

STAEDTLER-Tag

Be-triebs-erkun-dung

STAEDTLER-Tag

STAEDTLER-Tag

 

 

 

 

 

Berufs-bera-

tung

Berufs-bera-tung

Berufs-bera-

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Betriebs-prakti-kum

Betriebs-prakti-kum

Betriebs-prakti-kum

Betriebs-prakti

kum

Betriebs-prakti-

kum

 

 

 

Soft-

Skills

Berufs-camp

Assess-ment-Center

Assess-ment-Center

Assess-ment-Center

 

 

 

 

Potential-analyse

·         BOP

·         Vorlauf

·         Projekt-Prüfung

 

Projekt-Prüfung

Leitfach

Wi

AWT

AWT

AWT

AWT

AWT

AWT

Projekte

 

 

 

 

 

 

 

Indivi-duelle Förde-rung

 

 

 

 

 

Deu, MAT, ENG

Deu, MAT, ENG

Inter-

net

Internet

zur Informa-tion

Gefah-ren im Inter-

net I

Soziale Netz-werke

Musik

im Inter-net

Gefah-

ren im Inter-

net II

Inter-

net im Beruf

Inter-

net im Beruf

vertiefte

Natur-

wissen-schaften

Experi-mente

Projekte 

vertief-

te Elektri-zität

vertief-

te

Physik I

vertief-

te Chemie I

vertief-

te Physik II

vertief-

te Chemie II

Interkul-

turelle Kommu-nika-

tion

Monats-motto "anders sein"

Mimik & Gestik

Stand-punkt und Informa-tion

Was ist schönes Leben?

die Welt als Dorf

ausge-wählte Länder I

ausge-wählte Länder II