In dem ersten Vierteljahr an der FSSN haben wir schon viel erlebt.

Beim Klassenbowling lernten wir uns näher kennen, die meisten Punkte erzielte Alexander, der mit einem Snack vom Pausenverkauf belohnt wurde.

Desweiteren besuchten wir zweimal das Theater Pfütze. Das erste Stück hieß "Niemand heißt Elise", das sich mit dem aktuellen Thema Flucht beschäftigt.

Spannender fanden einige allerdings den Besuch des Theaterstückes "Der Name der Rose" und das Gespräch mit den Schauspielern nach der Vorführung.

Im Unterricht diskutierten wir eifrig über Themen wie Zensur und Religionszugehörigkeit.

Wir probierten folgende Methoden aus, die uns in Bewegung bringen sollen, in geistiger, als auch in körperlicher Hinsicht: Murmeln, Wochenplanarbeit, Kugellager, Stammgruppen-Expertenarbeit, Stationentraining und bestimmte Präsentationstechniken wie beispielsweise den One-Minute-Talk und die Worldcafemethode im Englischunterricht. Im Deutschunterricht nahmen wir am Zeitungsprojekt der Nürnberger Nachrichten teil und freuten uns über den Besuch einer Redakteurin, die geduldig unsere Fragen beantwortete.

Drei Wochen lang hatten wir Praktikantinnen der FAU zu Besuch, die unter der Anleitung unserer Klassenlehrerin ihre ersten Unterrichtsversuche bei uns durchführten.

Weiterhin führten wir in dieser Zeit "Formative Leistungstests" zum Thema Tempusformen durch. Zuerst wurde ein unbenoteter Einstufungstest erstellt, um uns in leistungskonforme Gruppen einzuteilen. Danach übten wir mehrere Stunden in diesen Kleingruppen mit auf unseren Leistungsstand abgestimmten Materialien. Im Zwischentest erzielten viele schon bessere Ergebnisse. Nach dem Zwischentest wurden wir neu eingeteilt, wieder unserem Leistungsstand entsprechend. Wieder wurde in Kleingruppen für den benoteten Abschlusstest mit unterschiedlichen Materialien fleißig geübt. Das Ergebnis kann sich sehen lassen. Alle Schüler verbesserten sich nochmals deutlich!

Danke an unsere Praktikantinnen, die übrigens auf dem Foto gemeinsam mit unserer Klassenlehrerin zu sehen sind.